GOLF

«Vier gewinnt»

 

{youtube}d-mPWJE39pE{/youtube}
Ein Golfball ist werkseitig mit schlichtem Naturell ausgestattet. Er liegt unvoreingenommen auf der Wiese und verwertet die Informationen, die Sie ihm im Bruchteil einer Sekunde mit Ihrem Schläger verpassen. Ihm ist es egal, ob Sie medidativ über ihm verweilen, oder ob sie ihn quasi im Vorbeigehen schlagen, denn er weiß weder von wem, noch mit welchem vorherrschenden Schwungkonzept er gerade einen Schlag verpasst bekommt. Diese Tatsache können Sie ignorieren, oder sich die Frage stellen: Was braucht der Ball zum fliegen? Hypnotisches anstarren (Immer auf den Ball gucken!), Telekinese (positiv denken), oder eine preußische Körperhaltung ( Arme, denen man nicht mehr ansieht, dass sie u. a. aus vier Gelenken bestehen)?
Lieber nicht, auch wenn die Mythen des golferischen Erfolgs scheinbar nicht aus den Köpfen der Golfer zu vertreiben sind. Zielführender wäre es, wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf folgende vier Faktoren lenken würden:
  1. Der Ball muss sauber getroffen werden (s. Video: nicht oberhalb seines Äquators; erst Ball, dann Boden)
  2. Die Schlagfläche muss im Moment des Treffens im rechten Winkel zum Ziel (Fahne/Fairway) stehen
  3. Der Schlägerkopf muss auf der Linie zum Ziel unterwegs sein - zumindest kurz vor und nach dem Treffen
  4. Das Ganze sollte mit möglichst hoher Geschwindigkeit (am Schlägerkopf) geschehen.
So lauten die pysikalischen Gesetze. Weltweit. Für jeden Golfer. Halten Sie sich daran, dann fliegt Ihr Ball von A nach (Wunsch) B; Sie bekommen das, was Sie sich immer gewünscht haben: Konstanz. Und nur darum geht es. Was sie in meinem Unterricht erwartet? Individuelle Korrekturen, passend zu Ihren Zielen und körperlichen Voraussetzungen. Das saubere Treffen des Balles und der Spielbahn stehen ganz oben auf der Liste - auch ohne den Ball im Vorbeilaufen schlagen zu können.